Vorsicht vor
Plagiaten!

Originale

Plagiate

Manchmal muss man sich wehren!

Wie Sie wissen, vertreiben wir seit vielen Jahren besonderen Espressocaffè unter unserer Marke „TRE FORZE!“ und seit 2016 auch unter den Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“.

Wenn man gute Arbeit macht – und wir glauben, dass wir dies in den letzten Jahren getan haben – kann es immer wieder vorkommen, dass Dritte versuchen, unsere mit sehr viel Hingabe und Leidenschaft kreierten Produkte zu kopieren. Wir müssen und werden gegen solche Unternehmen, die unsere Produkte kopieren, rechtlich vorgehen.

Dies praktizieren Maria Krebs, geb. Hetzler (die sich bisweilen auch Mariella Krebs nennt) und Benedikt Krebs nunmehr seit vielen Jahren mit unterschiedlichen Unternehmen. Es wurden und werden immer wieder falsche Produktdarstellungen für die vertriebenen Kaffeemarken veröffentlicht, die sich auf die Herstellung der Kaffeeprodukte und die vorgegebene Qualität beziehen. Immer wieder und über viele Jahre hinweg mussten wir gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen, um das Vorgehen der Eheleute Krebs zu stoppen.

Nachdem wir im Jahre 2017 schließlich erneut Unterlassungsverfügungen mit klaren Regelungen gegen die Maria Non Vuole GmbH, deren Geschäftsführerin Frau Maria Krebs ist, erstritten haben, mussten wir feststellen, dass die Kaffeezentrale.de GmbH in Bochum plötzlich die Falschdarstellungen der Maria Non Vuole GmbH aufgriff und auf ihrer Seite fortführte, obwohl wir die Kaffeezentrale über die Unterlassungsverfügungen des Landgerichts Düsseldorf gegen die Maria Non Vuole GmbH unterrichtet hatten.

Damit blieb uns keine andere Wahl, als auch die Kaffeezentrale.de GmbH gerichtlich zu belangen, obwohl wir uns ursprünglich entschieden hatten, Händler nicht in die Auseinandersetzung mit Maria Krebs und Benedikt Krebs einzubeziehen.

Manchmal muss man sich wehren.

Wir haben uns Anfang April 2018 entschieden, die nachstehenden Informationen über unsere Webseite zu veröffentlichen, da wir auf diesem Wege einen möglichst großen Kreis erreichen. Dabei möchten wir mit unserer Darstellung zum Einen sowohl Händler als auch Endkunden warnen und verhindern, dass sie ihre Kaufentscheidung auf Falschdarstellungen stützen. Andererseits haben wir mitbekommen, dass am Markt verschiedene Darstellungen über uns und unser Vorgehen gegen die Eheleute Krebs sowie die Kaffeezentrale.de GmbH kursieren und wir als streitlustig gelten, während die Verursacher als Opfer dargestellt werden. Daher möchten wir Sie über die wesentlichen Aspekte unterrichten, damit Sie sich ein besseres Bild machen können.

2006

Zusammenarbeit zwischen dem Geschäftsführer der CAFFÈ CULTURA GmbH und Herrn Benedikt Krebs wird aufgrund unüberbrückbarer Differenzen in der Führung eines Handelsgeschäftes durch den Geschäftsführer der CAFFÈ CULTURA GmbH beendet. Benedikt Krebs zahlt ein Darlehen, dass ihm der Geschäftsführer der CAFFÈ CULTURA gewährt hat, nicht zurück. Die Rückzahlung erfolgt bis heute nicht.

2007

Gründung MariaSole GmbH und Vertrieb von Kaffee unter den Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ durch die Eheleute Krebs; Frau Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) wird Geschäftsführerin.

Benedikt Krebs gibt sich als Inhaber der Marke TRE FORZE! aus und gründet mit Dritten in Korea (Soul) und Amerika (Atlanta) Firmen unter unberechtigter Bezugnahme auf TRE FORZE! und verkauft Kaffee unter dem Markennamen.

Benedikt Krebs meldet sich unter einer englischen Adresse an, obwohl er weiterhin in Deutschland lebt. Damit erschwert er seinen Gläubigern einen Zugriff auf ihn. Er nimmt rechtswidrig Kunden- und Lieferantendaten der Marke TRE FORZE! an sich, die er im Rahmen seiner früheren Tätigkeit erlangt hat, und nutzt diese ebenso rechtswidrig für die MariaSole GmbH.

MariaSole GmbH kopiert TRE FORZE! Kaffee und behauptet, dass der über sie vertriebene Espressocaffé ebenfalls auf Sizilien über Olivenbaumholz geröstet werde; Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) und Benedikt Krebs erwecken den falschen Eindruck auf Sizilien eine eigene Familienrösterei zu betreiben. Tatsächlich wird der „MariaSole“ und „MilleSoli“ Kaffee jedoch in verschiedenen Röstereien (bis zu 5 verschiedene Röstereien) hergestellt, die überwiegend nicht über Olivenbaumholz rösten.

Benedikt Krebs behauptet, dass der Kaffee unter den Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ denTRE FORZE! Espressocaffé ersetze und TRE FORZE! in Kürze umbenannt werde in „MariaSole“ sowie „MilleSoli“. Dieser werde vom Markt genommen. Gleichzeitig entwickelt er eine falsche Geschichte über seine Frau, Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler), die schon immer eine Passion für Espressocaffé gehabt habe und die Rösterei ihrer Verwandten „gerettet habe“, indem sie ihren „MariaSole“ Kaffee dort rösten lasse.

Benedikt Krebs führt dies soweit, dass ein Bericht über Maria (Mariella) Krebs in dem ZDF-Format „MonaLisa“ erscheint. In dem Bericht werden die Angaben des Benedikt Krebs übernommen, ohne diese weiter zu überprüfen. Tatsächlich handelt es sich bei der sizilianischen Rösterei um ein gut geführtes Unternehmen, das keineswegs wirtschaftliche Schwierigkeiten hatte und bis heute am Markt etabliert ist. Ferner bestand und besteht auch keine familiäre Beziehung zu Frau Maria (Mariella) Krebs und Herrn Benedikt Krebs. Eine solche familiäre Beziehung wurde schlicht erfunden.

Gegenüber dem sizilianischen Röster, dessen Rösterei in dem Beitrag dargestellt wird, geben Maria (Mariella) Krebs und Benedikt Krebs erneut falsch an, dass sie die Einzigen seien, die Kaffee über Olivenbaumholz rösten lassen würden und, dass sie diese Methode entwickelt hätten. Ferner gaben Maria (Mariella) Krebs und Benedikt Krebs an, dass sie Eigentümer der Marke TRE FORZE! seien. Später erkannte der sizilianische Röster, dass sowohl die Angaben in dem Fernsehbericht als auch die Aussagen darüber, dass Maria und Benedikt Krebs das Rösten über Olivenbaumholz als Erste entdeckt hätten, schlicht falsch waren; ebenso erkannten die Röster, dass sich Maria (Mariella) und Benedikt Krebs die Eigenschaften des TRE FORZE! Espressocaffés unberechtigt zu eigen gemacht haben. Nicht zuletzt deswegen hat der Röster später jegliche Zusammenarbeit mit Maria (Mariella) und Benedikt Krebs beendet.

Mit dieser falschen Geschichte haben sich Maria (Mariella) Krebs, geb. Hetzler sowie Benedikt Krebs in der Folge von Händlern, Banken und sonstigen Dritten Leistungen erschlichen.

2007

Maria (Mariella) und Benedikt Krebs nehmen mit der MariaSole GmbH an der Anuga Messe in Köln teil. Zu diesem Zeitpunkt hat die MariaSole GmbH noch kein eigenes Kaffeeprodukt. Daher legt Benedikt Krebs zur Prüfung Espressocaffé der Marke TRE FORZE!, den er im Handel gekauft hat, vor und gibt an, dass der TRE FORZE! Kaffee umbenannt werde in „MariaSole“.

In das Anmeldeformular zur Messe trägt er wieder bewusst falsch ein, dass er Eigentümer der Marke TRE FORZE! sei.

Er erhält Auszeichnungen für das Produkt TRE FORZE! und gibt in der Folge wissentlich falsch an, dass die Auszeichnungen für den Kaffee der Marke „MariaSole“, der über die MariaSole GmbH vertrieben werden sollte, verliehen worden sei.

2007-2010

CAFFÈ CULTURA führt verschiedene einstweilige Verfügungs- und Klageverfahren gegen MariaSole GmbH, um falsche Werbung zu unterbinden. Nachdem die MariaSole GmbH gleichwohl weiterhin gegen gerichtliche Unterlassungsverfügungen verstößt, beantragt CAFFÈ CULTURA die Festsetzung von Ordnungsmittelverfahren gegen MariaSole GmbH.

Schon in dieser Zeit zeigt sich, dass die Gerichte nicht schnell genug agieren und die Verfahren zu lange dauern, um dem Vorgehen der Maria (Mariella) Krebs sowie des Benedikt Krebs Einhalt gebieten zu können. Diese versuchen stetig, die Verfahren zu blockieren, indem sie beispielhaft angeben, den Sitz der Gesellschaft verlegt zu haben, oder falsche Geschäftsadressen angeben, um eine Zustellung zu verhindern.

Bereits in dieser Zeit sind die Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ auf Strohleute übertragen.

Ende 2010

Für die ehemalige MariaSole GmbH wurden staatliche Kredite, Kredite über private Kreditinstitute und auch von Privatpersonen in erheblicher Höhe in Anspruch genommen, die ebenfalls nicht zurückgezahlt werden.

Die MariaSole GmbH wird in K+S Kaffee GmbH umbenannt und der Sitz nach Potsdam an eine Briefkastenadresse verlegt. Abberufung von Frau Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) und Bestellung von Herrn Benedikt Krebs zum Geschäftsführer. Benedikt Krebs hatte – wie bereits dargelegt –  seinen Wohnsitz bereits im Jahre 2006 nach London verlegt, um seinen Gläubigern aus der früheren Tätigkeit den Zugriff zu erschweren, tatsächlich lebt er weiterhin in Düsseldorf.

2011

Im Februar 2011 stellt Benedikt Krebs einen Insolvenzantrag über das Vermögen der K+S Kaffee GmbH (vormals MariaSole GmbH) bei dem Amtsgericht Potsdam, den er im Juni 2011 wieder zurücknimmt. Benedikt Krebs gibt an, auch die Gesellschaft sei in London ansässig, um dort ein vereinfachtes Insolvenzverfahren durchführen zu können. Im August 2011 wird durch einen Drittgläubiger ein Insolvenzantrag erneut bei dem Amtsgericht Potsdam gestellt. Das Insolvenzverfahren wird eröffnet.

Durch die Insolvenz konnten Schadensersatzansprüche gegen die K+S Kaffee GmbH nicht mehr geltend gemacht werden.

2011

Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) und Benedikt Krebs gründen über Strohleute, u.a. Herrn Philip Carthy, die Maria Non Vuole! GmbH mit Sitz in Düsseldorf. Geschäftsführerin der Gesellschaft wird erneut Maria (Mariella) Krebs. Die Maria Non Vuole GmbH führt den Geschäftsbetrieb der K+S Kaffee GmbH fort und übernimmt die Lieferanten- und Kundenbeziehungen, ohne dass eine Zahlung an die Insolvenzmasse der K+S Kaffee GmbH fließt. Caffé Cultura unterrichtet den Insolvenzverwalter über das Vorgehen der Maria (Mariella) Krebs und des Benedikt Krebs und ersucht den Insolvenzverwalter, den Sachverhalt aufzuklären.

Auch weiterhin wird der Kaffee, den die Maria Non Vuole! GmbH vertreibt, in verschiedenen Röstereien in Italien, unter anderem auch in einer Industrierösterei hergestellt. Auch weiterhin stellen Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) und Benedikt Krebs ihr Produkt so dar, als sei es eine Kopie des TRE FORZE! Espressocaffés.

2013

Die Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“, die zwischenzeitlich auf einen weiteren Strohmann mit Sitz in Griechenland übertragen worden waren, werden zur Besicherung einer Darlehensverbindlichkeit der Maria Non Vuole GmbH, der Frau Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) und des Herrn Benedikt Krebs gegenüber der Schmitz Mertens & Co KG auf diese übertragen. Mit der Schmitz Mertens & Co KG hatte die Maria Non Vuole GmbH bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet, da die genannte Gesellschaft ein Zolllager unterhielt, über das u.a. die Lieferungen der Maria Non Vuole GmbH abgewickelt wurden. Die Maria Non Vuole GmbH war wirtschaftlich nicht in der Lage, ein eigenes Zolllager zu unterhalten.

Benedikt Krebs erhält das Nutzungsrecht an den Marken und die Berechtigung, dieses Nutzungsrecht an die Maria Non Vuole GmbH weiterzugeben. Benedikt Krebs behauptet gleichwohl gegenüber Händlern, dass die Maria Non Vuole GmbH bzw. Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) sowie er selbst Eigentümer der Marken seien.

2013-2015

Sowohl Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) als auch Benedikt Krebs melden Privatinsolvenz an. Damit können auch Vorbereitungen der CAFFÈ CULTURA, Maria (Mariella) Krebs und Benedikt Krebs in die persönliche Haftung zu nehmen, nicht mehr sinnvoll umgesetzt werden.

Maria (Mariella) Krebs und Benedikt Krebs verkaufen unter der Firma Maria Non Vuole GmbH – wie bereits unter der Vorgängerfirma MariaSole GmbH – Kaffee mit der Bezeichnung Linea Verde Bio und geben vor biozertifiziert zu sein. Dies ist schlicht falsch. Tatsächlich waren und sind weder die MariaSole GmbH (K+S Kaffee GmbH) noch die Maria Non Vuole GmbH noch Maria oder Benedikt Krebs selbst biozertifiziert. Das Landesamt für Natur, Umweltschutz und Verbraucherschutz leitet ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

2016

Nachdem Benedikt Krebs das gegen ihn laufende Privatinsolvenzverfahren gegenüber der Schmitz Mertens & Co KG verschwiegen hatte und auch das Privatinsolvenzverfahren über das Vermögen seiner Frau, Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler), nicht offengelegt wurde, hat die Schmitz Mertens & Co KG die Nutzungsvereinbarung hinsichtlich der Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ gekündigt. Das von der Schmitz Mertens & Co gewährte Darlehen wird weder durch Maria Krebs noch durch Benedikt Krebs zurückgezahlt.

2016

Die Schmitz Mertens & Co KG vergibt die Nutzungsrechte an den Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ an die CAFFÈ CULTURA GmbH. Die CAFFÈ CULTURA GmbH entscheidet, den Espressocaffé wieder ausschließlich auf Sizilien im traditionellen Trommelröstverfahren herstellen zu lassen, um eine gleichbleibende Qualität des Kaffees sicherzustellen. MariaSole Caffé wird über offenem Holzfeuer geröstet und MilleSoli Caffé über offener Flamme im Rahmen einer dreifachen, schonenden Röstung.

2016

Unmittelbar nach Verlust der Nutzungsrechte an den Marken bringt die Maria Non Vuole GmbH einen Kaffee unter der Bezeichnung „MariaGrazia“ sowie „Triroast by MariaGrazia“ auf den Markt und behauptet, dass der Kaffee der Marke „MariaSole“ jetzt „MariaGrazia“ heiße.

Damit wiederholt sich das Vorgehen aus dem Jahre 2007. Während dort der Eindruck erweckt wurde, der Espressocaffé TRE FORZE! werde in „MariaSole“ Kaffee umbenannt, wiederholen Maria und Benedikt Krebs ihr rechtswidriges Vorgehen und behaupten nun „MariaSole“ Espressocaffé heiße ab sofort „MariaGrazia“.

Flyer Mariagrazia

Auch in anderer Hinsicht wiederholt sich das Verhalten von Maria (Mariella) und Benedikt Krebs: Der TV-Beitrag aus dem ZDF-Format „MonaLisa“ wird kurzerhand gefälscht und weist nunmehr nicht Kaffeeprodukte der Marke „MariaSole“ aus, sondern Produkte der Marke „MariaGrazia“. Im Zeitpunkt der Erstellung des Beitrages gab es dieses Produkt noch gar nicht. Die Änderung des TV-Beitrages erfolgt durch Maria (Mariella) Krebs und Benedikt Krebs in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Plattform open ecommerce.org. Auch dies ist unverständlich, da auch die Gesellschaft, die für Maria (Mariella) und Benedikt Krebs die Seite www.mariasole.uk.com betrieben hat, die Fälschung natürlich erkennen musste, da der Beitrag ursprünglich auf MariaSole Espressocaffé abstellte. Ungeachtet dessen ist auch die britische Gesellschaft, die Mesh Digital Limited, im Vorfeld der Änderungen durch die CAFFÈ CULTURA abgemahnt worden, u.a. wegen der Falschdarstellungen auf der Webseite. Dementsprechend handelte auch die britische Gesellschaft wider besseren Wissens.

Maria (Mariella) und Benedikt Krebs scheuen auch nicht davor zurück, ihre minderjährigen Kinder in die Falschdarstellung mit einzubeziehen. In einem Brief, der vermeintlich von ihrer minderjährigen Tochter erstellt worden sein soll, stellt diese die falsche Behauptung auf, „MariaSole“ Espressocaffé heiße jetzt „MariaGrazia“ und beschwert sich, darüber, dass nun andere (Caffé Cultura GmbH) die Marke nutzen dürfe, die ihren Namen trage. Dieser Brief wird als Flyer an Händler versandt, die diese Darstellung an ihre Endkunden weiterreichen.

Ferner nutzt die Maria Non Vuole! GmbH EAN Codes auf den Verpackungen der „MariaGrazia“ und „TriRoast“ Produkte, die für den Kaffee der Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ beantragt und erteilt worden sind.

Auch wird erneut durch Maria (Mariella) Krebs sowie Benedikt Krebs die falsche Behauptung aufgestellt, dass der Espressocaffé „MariaGrazia“ in der Familienrösterei auf Sizilien hergestellt werde. Dies ist schlicht falsch, die sizilianische Rösterei hat zu keinem Zeitpunkt mit der Maria Non Vuole! GmbH zusammengearbeitet. Tatsächlich wird der Kaffee in einer Lohnrösterei in Umbrien geröstet, der Torrefazione di San Francesco, Inhaber Nazzareno Morettini.

Die Eheleute Krebs nehmen mit ihrer neuen Gesellschaft Maria Non Vuole! GmbH erneut Bezug auf die 2007 im Rahmen der Anuga Messe angeblich erhaltenen Auszeichnungen, obwohl ihnen die Bezugnahme über die MariaSole GmbH bereits vor Jahren untersagt worden war.

2016

Die Maria Non Vuole! GmbH übernimmt 1:1 das Design der Altverpackungen der „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ Verpackungen und nutzt dieses für das Kaffeeprodukt „MariaGrazia“. Dabei behaupten Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) und Benedikt Krebs, dass das Design von Maria (Mariella) Krebs geschaffen worden sei. Auch diese Behauptung ist unzutreffend, da der Geschäftsführer der CAFFÈ CULTURA zwischenzeitlich eine Vereinbarung mit den tatsächlichen Designern geschlossen hat, die die Urheberrechte an dem Design auf ihn übertragen haben.

Obwohl die CAFFÈ CULTURA die exklusiven Nutzungsrechte an den Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ hält, wird auch weiterhin Kaffee in den Altverpackungen der „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ Produkte an den Markt gebracht, die nicht durch CAFFÈ CULTURA geliefert werden. CAFFÈ CULTURA zeigt dem Röster, der weiterhin mit Maria (Mariella) Krebs (geb. Hetzler) und Benedikt Krebs zusammenarbeitet, der Torrefazzione San Francesco (Inhaber Nazzareno Morettini), an, dass dies zu unterlassen sei. Da der Röster sein Vorgehen nicht einstellt, ist CAFFÈ CULTURA gezwungen, rechtliche Schritte auch gegen den Röster einzuleiten.

CAFFÈ CULTURA stellt ferner fest, dass Kaffee mit der Bezeichnung „MariaGrazia“ in den gleichen Verpackungen, in denen ursprünglich „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ Espressocaffé verkauft wurde, nunmehr (auch) über den Röster vertrieben wird. Auch hier werden alte EAN-Codes, die noch für die MariaSole Produkte erteilt wurden, verwendet. Ferner wird die Webseite www.mariasole.de, die von Maria (Mariella) und Benedikt Krebs nicht auf die CAFFÈ CULTURA GmbH übertragen wurde, schlicht auf die Webseite des Rösters in Umbrien verlinkt. Auch insoweit wird der Röster durch CAFFÈ CULTURA zur Unterlassung aufgefordert. Nachdem der Röster die Verlinkung nicht aufhebt, ist CAFFÈ CULTURA verpflichtet, auch insoweit gegen den Röster vorzugehen.

Der Röster mit dem die Eheleute Krebs zusammenarbeiten, die Torrefazzione San Francesco, Umbrien, tritt auch unter Mondial Caffé, Umbrien auf.

2016

CAFFÈ CULTURA bringt ein neues Design für die „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ Produkte heraus und unterrichtet die Händler entsprechend. Dies erfolgt, obwohl die CAFFÈ CULTURA zwischenzeitlich die Urheberrechte an dem alten Design erworben hat.

Durch das neue Design will CAFFÈ CULTURA jegliche Verwechselungsgefahr zwischen den Produkten verhindern.

2016-2017

Da die Eheleute Krebs über die nunmehrige Gesellschaft Maria Non Vuole! GmbH erneut den Geschäftsbetrieb der CAFFÈ CULTURA durch falsche Behauptungen beeinträchtigen, ist die CAFFÈ CULTURA wieder gezwungen gerichtliche Maßnahmen gegen die Maria Non Vuole! GmbH zu ergreifen.

CAFFÈ CULTURA erstreitet einstweilige Verfügungen gegen Maria Non Vuole! GmbH, mit denen es der Maria Non Vuole GmbH untersagt wird, zu behaupten MariaSole Espressocaffé heiße jetzt Maria Grazia, die Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ zur Bewerbung des Kaffees „MariaGrazia“ zu nutzen, eine Zusammenarbeit der Maria Non Vuole! GmbH mit der sizilianischen Rösterei zu behaupten und mit den Auszeichnungen aus dem Jahre 2007, die bei der Anuga erschlichen wurden, zu werben. Daneben hat CAFFÈ CULTURA es untersagen lassen, EAN Codes, die für die Produkte „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ erteilt wurden, für den Vertrieb des Kaffees „MariaGrazia“ zu verwenden.

2017

CAFFÈ CULTURA  stellt das Vorgehen der Maria(Mariella) Krebs und des Benedikt Krebs zusammen und gibt die Informationen zur Weiterverfolgung an die Staatsanwaltschaft und die entsprechenden Behörden weiter.

CAFFÈ CULTURA vertraut auf die Strafverfolgungsbehörden und darauf, dass dem Vorgehen der Maria (Mariella) Krebs und des Benedikt Krebs sowie deren Strohleute Einhalt geboten wird.

2017

CAFFÈ CULTURA unterrichtet die wesentlichen Händler, unter anderem die Kaffeezentrale.de GmbH, schriftlich über die erstrittenen Unterlassungstitel und bittet die Händler, die untersagten Äußerungen ebenfalls nicht zu verwenden. Die meisten Händler berücksichtigen die Bitte der CAFFÈ CULTURA.

2017

Nach der Übernahme der Nutzungsrechte an den Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ und der Entscheidung der CAFFÈ CULTURA, den Kaffee wieder auf Sizilien herstellen zu lassen, erhält der Kaffee der Marken „MariaSole“ und „MilleSoli“ die Auszeichnung in Gold durch das Testzentrum Lebensmittel der DLG und den Superior Taste Award 2017“ durch das International Taste & Quality Institute.

2017

Die Maria Non Vuole! GmbH greift Händler mit Unterlassungsverfügungen an, nachdem diese erklärt haben, dass sie eine weitere Zusammenarbeit mit der Maria Non Vuole! GmbH und den Eheleuten Maria (Mariella) und Benedikt Krebs nicht wünschen.

CAFFÈ CULTURA unterstützt die angegriffenen Händler. Die von der Maria Non Vuole! GmbH erstrittenen einstweiligen Verfügungen sind zwischenzeitlich insgesamt aufgehoben worden.

2017

Die Eheleute Krebs gründen die coffeam et circenses B.V. über einen Anbieter von Büroadressen in den Niederlanden. In der Folge werden die Geschäftsanteile an der Maria Non Vuole! GmbH auf die neu gegründete Gesellschaft übertragen.

Da die Eheleute Krebs die Rechnungen des Anbieters in den Niederlanden nicht bezahlen, sorgt der Anbieter dafür, dass die Anschrift der niederländischen B.V. nicht weiter über seine Adresse geführt wird, sondern über die Privatadresse der Eheleute Krebs.

Ansonsten bleibt das Muster gleich. Auch in diesem Fall übernimmt die coffeam et circenses die Kunden- und Lieferantenbeziehungen der Maria Non Vuole! GmbH, ohne irgendeine Zahlung zur Insolvenzmasse zu leisten. Dies wurde der Staatsanwaltschaft zur Weiterverfolgung mitgeteilt.

2017

Kaffeezentrale.de GmbH veröffentlicht eine Werbung für das Kaffeeprodukt „MariaGrazia“, in der u.a. erneut der Eindruck erweckt wird, dass der Kaffee in einer Familienrösterei auf Sizilien hergestellt werde. Dies erfolgt, obwohl die Kaffeezentrale.de GmbH durch CAFFÈ CULTURA darüber unterrichtet worden war, dass die Maria Non Vuole! GmbH eine solche Darstellung zu unterlassen hat, da sie nachweislich zu keinem Zeitpunkt mit der sizilianischen Rösterei eine Geschäftsbeziehung unterhalten hat.

CAFFÈ CULTURA ist gezwungen, auch die Kaffeezentrale.de GmbH auf Unterlassung durch das Landgericht Düsseldorf in Anspruch zu nehmen.

Die weiteren Kaffeezentralen in der Schweiz, Österreich und Niederlande schließen sich dem Vorgehen der Kaffeezentrale.de GmbH nicht an.

In der Folge stellt Caffé Cultura fest, dass bei Eingabe des Suchbegriffes „MariaSole“ und/oder „MilleSoli“ auf der Seite der kaffeezentrale.de GmbH nicht etwa der Hinweis erfolgt, dass diese Marken nicht im Sortiment der Kaffeezentrale seien; vielmehr erhält der Kunde u.a. Hinweise auf den Kaffee „MariaGrazia“.

CAFFÈ CULTURA erstreitet gegen die Kaffeezentrale.de GmbH auch insoweit eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Düsseldorf.

Kaffeezentrale.de GmbH reagiert auf die einstweilige Verfügung und veröffentlicht bei Eingabe der Markennamen „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ nunmehr folgende Darstellung

Auch diese Darstellung ist falsch und darüber hinaus verunglimpfend. Die CAFFÈ CULTURA teilte in mehreren Gesprächen mit dem Geschäftsführer der Kaffeezentrale.de GmbH, Herrn Kerkhoff, ausdrücklich mit, dass eine Belieferung der Kaffeezentrale mit Kaffee der Sorten „TRE FORZE!“ und oder „MariaSole“ bzw. „MilleSoli“ nicht in Betracht komme, wenn gleichzeitig Kaffee der Marke „MariaGrazia“ über die Kaffeezentrale angeboten werde, da Maria (Mariella) Krebs und Benedikt Krebs auch weiterhin versuchen würden, sich an die Marken „MariaSole“ und „MilleSoli“ anzulehnen.

Dementsprechend erstreitet CAFFÈ CULTURA eine weitere einstweilige Verfügung gegen die Kaffeezentrale.de GmbH.

2017

Auch über das Vermögen der Maria Non Vuole! GmbH wird ein Insolvenzverfahren beantragt. Das Insolvenzverfahren wird mangels vorhandener Masse abgewiesen. Erneut zeigt sich, dass die Gerichte nicht schnell genug agieren, um dem Vorgehen der Eheleute Krebs nachhaltig entgegenzutreten. Insbesondere werden durch die Verfahren hohe Kosten produziert, die in der Folge nicht vollstreckt werden können, da die beklagte Gesellschaft in die Insolvenz fällt und angeblich keinerlei Mittel zur Verfügung stehen, um die angefallenen Kosten zu decken. Ebenso können Schadensersatzansprüche gegen die Maria Non Vuole! GmbH nicht mehr geltend gemacht werden. Auch insoweit wiederholt sich das Vorgehen von Maria (Mariella) und Benedikt Krebs, wenn man die Insolvenz der K+S Kaffee GmbH (vormals MariaSole GmbH) betrachtet.

CAFFÈ CULTURA wird das Vorgehen rechtlich überprüfen lassen und etwaig erforderliche Maßnahmen gegen Maria (Mariella) und Benedikt Krebs einleiten bzw. einleiten lassen.

2018

In einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Düsseldorf nimmt die Kaffeezentrale ihren gegen die einstweilige Verfügung gerichteten Widerspruch u.a. im Zusammenhang mit der Darstellung der Herstellung des Kaffees „MariaGrazia“ in der sizilianischen Familienrösterei zurück und erkennt die einstweilige Verfügung insoweit als endgültige Regelung an.

Gleiches gilt für den Widerspruch gegen die zweite einstweilige Verfügung, die es der Kaffeezentrale untersagt, bei Eingabe des Suchbegriffes „MariaSole“ Produkte des Espressocaffés „MariaGrazia“ anzubieten. Die Kaffeezentrale ändert zwar ihren Internetauftritt, verstößt aber auch mit der neuen Darstellung gegen die Unterlassungsverfügung, so dass CAFFÈ CULTURA gezwungen ist, einen Ordnungsmittelantrag zu stellen. Das Landgericht Düsseldorf verhängt ein Ordnungsmittel gegen die Kaffeezentrale. Kaffeezentrale hat gegen den Ordnungsmittelbeschluss Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts steht noch aus.

In dem dritten Verfügungsverfahren hat das Landgericht Düsseldorf den Widerspruch gegen die Kaffeezentrale hinsichtlich der Aussage „Zugang verweigert“ zurückgewiesen und die einstweilige Verfügung in vollem Umfange bestätigt. In der Folge hat die Kaffeezentrale auch das Urteil des Landgerichts als endgültige Regelung anerkannt. CAFFÈ CULTURA GmbH nimmt die Kaffeezentrale nunmehr auf Schadensersatz wegen des wettbewerbswidrigen Verhaltens in Anspruch.

2018

CAFFÈ CULTURA wird darüber unterrichtet, dass Maria (Mariella) und Benedikt Krebs Händler national und international besuchen und dreist behaupten, dass sie den Händlern Espressocaffé der Marken „MariaSole“, „MilleSoli“ sowie „TRE FORZE!“ nur in einer anderen Verpackung liefern könnten.

Benedikt Krebs bezeichnet sich auf den Portalen Facebook sowie Xing aktuell als Generalbevollmächtigter der MariaSole UK Ltd, obwohl die Eheleute Maria (Mariella) und Benedikt Krebs nachweislich Kaffee unter der Marke „MariaSole“ nicht mehr vertreiben dürfen und insbesondere auch die Marken „MariaSole“ sowie „MilleSoli“ nicht mehr nutzen dürfen.

Wir hoffen, Ihnen mit dieser kurzen Form der Darstellung verdeutlicht zu haben, dass wir unsere Arbeit und unsere Produkte verteidigen mussten. Wir haben mittlerweile rechtliche Maßnahmen gegen alle Personen und ihre Unterstützer eingeleitet, die versuchen, unsere Produkte mit falschen Angaben zu kopieren oder die aktiv unsere Marken- und Urheberrechte sowie unsere Urheber- und Designrechte verletzen. Bitte sehen Sie uns nach, dass wir diese Darstellung wählen.

Wir haben uns für diese Form der Darstellung entschieden, da wir der Meinung sind, auf diesem Wege nicht nur die Personen erreichen, die uns unmittelbar ansprechen, sondern auch solche, die unzutreffenden Behauptungen, beispielhaft der Eheleute Maria (Mariella) und Benedikt Krebs, ausgesetzt sind. Wir erreichen somit einen größeren Kreis und müssen die Geschichte der Auseinandersetzung nicht immer wieder erzählen.

Wir wollen nämlich nur unsere Arbeit machen und uns nicht um gerichtliche Auseinandersetzungen kümmern. Allerdings müssen wir Rechte, die uns zustehen verteidigen. Gleichzeitig wollen wir aber auch einerseits unsere nationalen sowie internationalen Händler schützen, da diese im guten Glauben an die ihnen von Maria (Mariella) und Benedikt Krebs überlassenen Produktbeschreibungen Endkunden falsche Informationen geben. Andererseits müssen aus unserer Sicht auch die Endkunden geschützt werden, damit diese nicht in dem Glauben, unsere Produkte zu erwerben, tatsächlich Produkte der Maria (Mariella) Krebs sowie des Benedikt Krebs bzw. deren Unternehmen kaufen. Auch in Zukunft werden wir sämtliche Verstöße gegen unsere Marken-, Design- und Urheberrechte konsequent verfolgen.

Abschließend dürfen wir anmerken, dass wir der festen Überzeugung sind, dass sich das Original immer durchsetzen wird; keine Kopie kann das Original verdrängen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen auch weiterhin viel Spaß mit unseren Espressoprodukten.

Düsseldorf, den 03. April 2018

Ihr

CAFFÈ CULTURA Team

Irreführung von Händlern und Endkunden

November 2016

In den letzten Wochen sind immer wieder Irritationen aufgetreten, wer denn nun Caffè der Marken MariaSole & MilleSoli vertreibt bzw. vertreiben darf und ob ein Caffè  mit dem Namen MariaGrazia den MariaSole Caffè  ersetzt.

Wir erhielten Kenntnis von einem Flyer, den die Verantwortlichen von Maria Non Vuole GmbH an Händler geschickt haben. Es wird die falsche Aussage getroffen, MariaSole Caffè werde durch MariaGrazia Caffè ersetzt. Diese Flyer sind danach durch die Händler an Endkunden verschickt worden. In diesem Zuge haben die Händler auch im gutglauben  Mariagrazia Caffè gelistet, bestellt und an die Kunden diese als MariaSole & MilleSoli Caffè ausgeliefert.

Die Aussage in dem Flyer ist grob wahrheitswidrig. Caffè unter den Marken MariaSole & MilleSoli wird durch die Caffè Cultura GmbH als nationale und internationale Lizenznehmerin vertrieben.

Wir möchten hier ein wenig Aufklärung betreiben. Wir, die Caffè  Cultura GmbH, haben die Rechte an den Marken MariaSole & MilleSoli übernommen. Die Maria Non Vuole! GmbH sowie die dahinter stehenden Personen (Maria und Benedikt Krebs) haben mit diesen Marken nichts mehr zu tun und dürfen diese auch nicht mehr verwenden. Wir vertreiben den Caffè  unter den genannten Marken weiter und versprechen Ihnen eine besondere Qualität, da wir mit dem ursprünglichen Röster, der die Anfänge des MariaSole & MilleSoli Caffè s begleitet hat, zusammenarbeiten. Dieser Röster aus Sizilien ist derjenige, der über Jahre hinweg als der ursprüngliche und besondere Röstmeister des MariaSole & MilleSoli Caffè s beworben worden ist. In diesem Zuge haben wir auch eine Optimierung der Verpackung vorgenommen.

Unser Unternehmen ist unter den Spezialitätenhersteller des Segments Kaffee national und international bekannt. Wir geben Ihnen unser Wort, dass wir Sie stets mit der besonderen Qualität des von uns vertriebenen Caffè s verwöhnen werden.

Damit ist eigentlich schon Alles gesagt. Wenn Sie noch tiefer einsteigen wollen, schauen Sie gerne in die nachfolgenden Darstellungen bzw. Stellungnahmen.

Darstellungen bzw. Stellungnahmen

MariaSole Caffè heißt nicht MariaGrazia Caffè

Oktober 2016

Liebe MariaSole,

mein Name ist Cevdet Emeç und ich bin der Geschäftsführer der Caffè Cultura GmbH. Ich habe soeben Deinen Brief – wenn er denn von Dir ist – mit der Überschrift „MariaSole Caffè heißt jetzt MariaGrazia Caffè“ gelesen und möchte gerne versuchen, Dir die Situation zu erklären:

Flyer Mariagrazia

Weder Dein Vater noch Deine Mutter oder deren Gesellschaft sind Eigentümer der Marken „MariaSole“ bzw. „MilleSoli“. Die Rechte an diesen Marken sind schon vor Jahren auf verschiedene Personen und schließlich auf einen Kollegen von mir, der die Firma Schmitz-Mertens & Co. KG betreibt, übertragen worden. Mein Kollege Schmitz-Mertens hat mir sodann das Recht eingeräumt, über die nationalen und internationalen Marken exklusiv zu verfügen. Ich hatte gedacht, dass Dir Deine Eltern dies erklärt hätten, damit Du nicht einen falschen Eindruck bekommst. Deinen Eltern ist all das natürlich bekannt. Deine Mutter hat sogar gegenüber meinem Kollegen Schmitz-Mertens am 29. Juli 2016 eine sogenannte Unterlassungserklärung abgegeben mit dem Inhalt, dass sie in der Europäischen Union, im geschäftlichen Verkehr, in geschäftlichen Verlautbarungen und in sonstiger Weise unter den Marken „MilleSoli“ und „MariaSole“ keinen Caffè anbieten, bewerben oder die Marken anderweitig benutzen wird. Die Unterlassungserklärung ist von meinem Kollegen Schmitz-Mertens im Übrigen erst eingefordert worden, nachdem über die Gesellschaft Maria Non Vuole! GmbH mehrfach entsprechende Behauptungen aufgestellt worden sind.

Du siehst also, wir wollen uns nicht mit Marken schmücken, zu denen wir keine Beziehung haben. Wir nutzen einfach die Rechte, die uns zustehen. Außerdem wirst Du Verständnis dafür haben, dass wir die uns zustehenden Rechte auch verteidigen werden, insbesondere, wenn Deine Eltern den Eindruck vermitteln wollen, MariaSole & MilleSoli Caffè gebe es künftig nicht mehr und werde in MariaGrazia Caffè umbenannt. Wir werden uns auch dagegen wehren, wenn sich Deine Eltern bei der Bewerbung des Caffè s MariaGrazia an die Marken „MariaSole“ und „MilleSoli“ anlehnen.

Du brauchst Dir auch keine Gedanken über die Qualität des Caffès, den wir unter den Marken „MariaSole“ bzw. „MilleSoli“ vertreiben, machen. Wie Du sicher weißt, hat Deine Mutter ursprünglich damit geworben, den Caffè „MariaSole“ bei einem Röster auf Sizilien rösten zu lassen. Tatsächlich wurde der MariaSole und MilleSoli Caffe, den die Gesellschaft Deiner Mutter vertrieben hat, bei ganz unterschiedlichen Röstern (mir sind 5 bekannt) hergestellt. Dadurch kam es zu Qualitätsschwankungen. Der ursprüngliche Röster aus Sizilien hat die Geschäftsbeziehung zu Deinen Eltern bzw. deren Gesellschaft bereits seit Jahren beendet. Trotzdem wurde durch das Unternehmen Deiner Mutter mit der Zusammenarbeit mit diesem Röster auch weiterhin – im Übrigen bis heute – geworben. Ich arbeite jetzt wieder mit diesem ursprünglichen Röster aus Sizilien zusammen und habe damit eine einheitliche Qualität des Caffés sichergestellt. Ich verspreche Dir: Ich werde durch meine Arbeit dafür sorgen, dass Du auf das Produkt, das Deinen Namen trägt, stolz sein kannst.

Liebe MariaSole, ich hoffe, Dir die Situation etwas klarer gemacht zu haben. Insbesondere hoffe ich, dass Dir klar geworden ist, dass die Überschrift über Deinem Brief „MariaSole Caffè heißt jetzt MariaGrazia Caffè“ falsch ist und Du dies nicht weiter behaupten darfst. Denk bitte auch an Folgendes: Durch die Aussage wird insbesondere bei Händlern, die den ganzen Sachverhalt nicht kennen, der falsche Eindruck vermittelt, MariaGrazia Caffè ersetze Caffè der Marken MariaSole & MilleSoli. Die Händler geben die Information wiederum an Endkunden weiter, die in der Folge auch davon ausgehen, Caffè der Marken MariaSole & MilleSoli gebe es künftig nicht mehr. Dies schädigt mein Unternehmen, aber möglicherweise auch die Händler, wenn dem Endkunden später klar wird, dass er falsch informiert worden ist. Ich sehe es als meine Aufgabe, sowohl im Interesse meines Unternehmens als auch der genutzten Marken diese möglichen Irreführungen zu stoppen und insbesondere den Endkunden zutreffend zu informieren.

Gestatte mir zum Schluss noch eine ganz persönliche Meinung: Ich finde es schade, dass Du und Deine kleine Schwester derart in die Geschäfte Deiner Eltern reingezogen werdet. Ich finde das insbesondere deswegen schade, weil Deine Eltern im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit vielen Menschen bzw. Unternehmen Probleme bereitet haben, da sie erhaltene Leistungen nicht gezahlt haben. Dies hat dazu geführt, dass sich sowohl Deine Mutter (Insolvenz-Az. 515 IK 47/13) als auch Dein Vater (Insolvenz-Az. 515 IK 231/14) in einem Privatinsolvenzverfahren befinden und auch die ursprüngliche Gesellschaft Deiner Mutter, die später in „K+S Kaffee GmbH (Insolvenz-Az. 35 IN 768/11) in die Insolvenz geführt wurde. Auch wird bei der neuen Gesellschaft Deiner Mutter, Maria Non Vuole! GmbH, immer wieder eine Adresse angegeben, unter der die Gesellschaft seit Jahren nicht mehr ansässig ist. Mit alledem solltest Du nichts zu tun haben. Ich wünsche mir, dass Du Dir ein solches Verhalten nicht zum Vorbild nimmst, da dieses Verhalten aus meiner Sicht – wie schon gesagt – nicht seriös ist. Aber das ist – wie gesagt – nur meine ganz persönliche Meinung.

Verzeih, liebe MariaSole, dass meine Stellungnahme nun doch etwas länger geworden ist. Aber leider müssen einige Dinge gesagt werden, damit man die Situation versteht.

Dein Cevdet Emeç

Düsseldorf im Oktober 2016

© Copyright & Lizenzvergabe Vertrieb National und International CAFFÈ CULTURA GMBH - MariaSole

Bio-Zertifizierung: DE-ÖKO-006